Unter der Leitung von Prof. Dr. Tobias Ruck von der BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum,
bringt das Konsortium führende medizinische Forschungseinrichtungen und Industrieunternehmen zusammen. Dieser synergetische, neuartige Ansatz ermöglicht innovative therapeutische Strategien zur schnelleren Diagnose und Behandlung von NME. Im Mittelpunkt steht dabei die intensive Zusammenarbeit zwischen den Projektpartnern:
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Klinik für Neurologie
vertreten durch Prof. Dr. Tobias Ruck, Vera Dobelmann, und Mira Schiefer.
Singleron Biotechnologies GmbH, Köln
vertreten durch Dr. Nan Fang und Charlotte Münch.
Universitätsklinikum Essen, Klinik für Neuropädiatrie
vertreten durch Prof. Dr. Ulrike Schara-Schmidt PD Dr. Andreas Roos und David Muhmann.
BG Universitätsklinikum Bergmannsheil Bochum
vertreten durch Prof. Dr. Tobias Ruck, Dr. Menekse Öztürk und Dr. Anne Güttsches.
Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS e.V.
vertreten durch Prof. Dr. Albert Sickmann und Prof. Dr. Robert Heyer.
Lead Discovery Center GmbH (LDC), Dortmund
vertreten durch Anne-Kathrin Klebl, Axel Choidas, und Bert Klebl.
Über die Klinik für Neurologie am Universitätsklinikum Düsseldorf
In der Klinik für Neurologie des Universitätsklinikums Düsseldorf (Klinikdirektor: Prof. Dr. med. Dr. rer. nat.Sven Meuth) wird das gesamte Spektrum der neurologischen Erkrankungen bei Erwachsenen ab 18 Jahren diagnostiziert und behandelt.
Insgesamt behandelt die Abteilung für Neurologie jedes Jahr etwa 15000 Patienten stationär und ambulant (etwa 2000-2500 Patienten mit neuromuskulären Erkrankungen).
Die Klinik ist Teil des Neuromuskulären Zentrums Nordrhein. Darüber hinaus ist die Klinik für Neurologie ein zertifiziertes Myasthenie-Zentrum. In unserer Klinik wird das Konzept einer engen Vernetzung von Patientenversorgung, klinischer Forschung und Grundlagenwissenschaft verfolgt. Wir wollen die Ursachen von neurologischen Erkrankungen besser verstehen und neue Therapiemöglichkeiten entwickeln. Die intensive Einbindung in internationale Studien gibt uns die Möglichkeit, Patienten Zugang zu den neuesten innovativen Therapien zu verschaffen.
Weitere Informationen finden Sie unter https://www.uniklinik-duesseldorf.de/patienten-besucher/klinikeninstitutezentren/klinik-fuer-neurologie.
Über Singleron Biotechnologies GmbH
Singleron Biotechnologies fördert die Präzisionsmedizin und die menschliche Gesundheit durch bahnbrechende Lösungen für die Analyse von Einzelzell-Multiomics. (Klicken für mehr Info.)
Das aktuelle Produktportfolio umfasst Hochdurchsatzgeräte für die automatisierte Einzelzellverarbeitung und Gewebedissoziation, Reagenzien, Bioinformatiksoftware und eine umfassende Wissensdatenbank für Einzelzellen.
Das 2018 gegründete Unternehmen Singleron ist weltweit tätig und verfügt über Büros, Labore und Produktionsstätten in Deutschland, Singapur, China und den USA. Die Produkte des Unternehmens werden in über 3000 Laboren in Krankenhäusern, Forschungsinstituten und Pharmaunternehmen in mehr als 20 Ländern eingesetzt.
Erfahren Sie mehr unter www.singleron.bio oder folgen Sie uns auf LinkedIn für die neuesten Updates.
Über die Klinik für Neuropädiatrie am Universitätsklinikum Essen AöR
Neben der routinemäßigen diagnostischen Analyse der Muskulatur von Patienten beschäftigt sich die Abteilung für Neuropädiatrie auch mit der Erforschung der molekularen Ursachen der jeweiligen Krankheitsbilder. (Klicken für mehr Info.)
Dazu gehören die Identifizierung neuer Gene und die Analyse der biochemischen Ursachen von neurodegenerativen und muskulären Erkrankungen.
Die Forschungsaktivitäten des neuromuskulären Labors stehen unter der Leitung von PD Dr. rer. Nat. Andreas Roos (Adjunct Professor an der Universität Ottawa) und Prof. Dr. med. Ulrike Schara-Schmidt. Die Forschungsinteressen des Muskellabors liegen in der Identifizierung von Pathomechanismen und Biomarkern für neuromuskuläre Erkrankungen mit einem ausgeprägten Fokus auf der Verwendung von Patientenmaterial. Der Fokus liegt auch auf der Verwendung von Biomaterialien, die minimalinvasiv gewonnen werden können.
Im Rahmen von translationalen Prozessen ist das neuromuskuläre Labor Gegenstand zahlreicher nationaler und internationaler Studien (https://clinicaltrials.gov/) sowie in übergreifende nationale und internationale Studien zu Genotyp-Phänotyp-Korrelationen eingebunden.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.uk-essen.de
Über die Neurologische Klinik und Poliklinik des BG Universitätsklinikums Bergmannsheil
Die Neurologische Klinik und Poliklinik des BG-Universitätsklinikums Bergmannsheil (kommissarischer Direktor Prof. Dr. Tobias Ruck) beschäftigt sich neben der klinischen Versorgung aller neurologischen Erkrankungen von Patienten ab 18 Jahren mit einem breiten Spektrum klinischer und grundlagenwissenschaftlicher Forschung. (Klicken für mehr Info.)
Die Klinik ist Teil des Muskelzentrums Ruhrgebiet und ein von der Deutschen Gesellschaft für Muskelkranke (DGM) zertifiziertes neuromuskuläres Zentrum. Sie ist an verschiedenen nationalen und internationalen Studien beteiligt. Darüber hinaus verfügt die Klinik über ein eigenes neuromuskuläres Labor, in dem diagnostische und wissenschaftliche Untersuchungen an den entnommenen Skelettmuskeln, Nerven und der Haut durchgeführt werden.
Ein besonderer Schwerpunkt ist die Erforschung neuromuskulärer Erkrankungen (NME), die hauptsächlich auf der Untersuchung von Muskel-, Nerven- und Hautbiopsien beruht. Die Forschungsaktivitäten auf dem Gebiet der NME werden vom Heimer-Institut für Muskelforschung getragen, das in die Organisationsstruktur der Neurologischen Klinik eingebunden ist.
Diese enge Vernetzung von klinischer Arbeit, spezialisierter Labordiagnostik und wissenschaftlicher Grundlagenforschung soll dazu beitragen, neue Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln.
Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.bg-kliniken.de/universitaetsklinikum-bergmannsheil-bochum/fachbereiche/detail/neurologie/
Über das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS e.V.
Das Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften – ISAS – e.V. entwickelt leistungsfähige analytische Methoden für die Gesundheitsforschung. (Klicken für mehr Info.)
Mit seinen Innovationen trägt es dazu bei, die Prävention, Frühdiagnose und Behandlung von Krankheiten zu verbessern. Das Ziel des Instituts ist es, die personalisierte Therapie voranzutreiben. Zu diesem Zweck verbindet das ISAS Wissen aus Chemie, Biologie, Medizin, Pharmakologie, Physik und Informatik. Das Institut kooperiert mit nationalen und internationalen Partnern aus Wissenschaft und Industrie.
Weitere Informationen finden Sie unter www.isas.de
Über Lead Discovery Center GmbH
Lead Discovery Center GmbH wurde 2008 von der Technologietransfer-Organisation Max-Planck-Innovation gegründet, um das Potenzial exzellenter Grundlagenforschung für die Entwicklung neuer, dringend benötigter Medikamente besser zu nutzen. (Klicken für mehr Info.)
LDC übernimmt vielversprechende Projekte aus der akademischen Forschung und entwickelt sie in der Regel zu pharmazeutischen Leitstrukturen (proof-of-concept in Modellsystemen) oder zu präklinischen Kandidaten weiter.
In enger Zusammenarbeit mit führenden Partnern aus dem akademischen Bereich und der Industrie entwickelt LDC ein umfangreiches Portfolio von Projekten im Bereich der niedermolekularen Arzneimittel sowie therapeutische Antikörper mit außergewöhnlich hohem medizinischen und kommerziellen Potenzial.
LDC unterhält eine enge Partnerschaft mit der Max-Planck-Gesellschaft und den KHAN-Technologietransferfonds I + II (KHAN-I, -II). Es ist zahlreiche Kooperationen mit verschiedenen Organisationen weltweit eingegangen, darunter AstraZeneca, Bayer, Boehringer Ingelheim, Merck KGaA, Qurient, invIOs, Cumulus Oncology, Nodus Oncology, JT Pharmaceuticals, KinSea AS und die Helmholtz-Zentren, für Infektionsforschung (HZI) und das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ). Das LDC arbeitet auch mit führenden akademischen Arzneimittelforschungszentren und Investoren zusammen, um Start-ups zu unterstützen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.lead-discovery.de

